Ausgabe 114 - Mai 2015

 

 

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Ausgabe 114
Mai 2015

Newsletter Dr. Wolfgang Martin Team

 

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Themenübersicht

Editorial

Location Intelligence – neue Ansätze zum Schaffen von Kundenerlebnissen - mehr »

Merger & Acquisitions

Mastercard verstärkt sich in Analytik. - mehr »

Zahlen

Facebook hat jetzt mehr Mitglieder als China Einwohner hat. - mehr »

Trends

Big-Data-Trends 2015. - mehr »

Kurzmeldungen

Neues zu Big Data, Analytik und BI, social Business, CRM und dem Internet der Dinge. -mehr »

Und zum Schluss...

IT im Kloster. - mehr »

Termine

10. IIR Technology Stammdatenmanagement-Forum - mehr »

 

Editorial

Location Intelligence - neue Ansätze zum Schaffen von Kundenerlebnissen

 

Die Idee von Rauminformation. Location Intelligence beschreibt einen recht einfachen Vorgang: die Zuweisung einer raumbezogenen Information zu einem Datensatz. Geokodierung, Georeferenzierung oder auch Geotagging sind hier Synonyme. Location Intelligence bedeutet weiterhin eine Erweiterung von Business Intelligence (BI). Während es traditionell bei BI vor allem um Information und Zeit für Geschäftsprozesse geht, kommt durch Location Intelligence der Raumbezug dazu. Geschäftsprozesse werden so in eine zusätzliche Dimension abgebildet.

 

Location Intelligence ist nicht neu. Erste Anwendungen mit Rauminformation entstanden, um im Berichtswesen Unternehmenszahlen auf Landkarten zu bringen. Das bot neue, vor allem visuelle Eindrücke und Einsichten. Doch es handelte sich in diesem ersten Schritt nur um die Anreicherung und Verbesserung von Vorhandenem.

 

Bei Location Intelligence geht es in der Tat um mehr als eine solche Visualisierung auf geographischen Karten, denn eine Rauminformation bedeutet mehr als nur ein Punkt auf einer Karte. Unternehmen möchten nicht nur wissen, wo sich Verbraucher aufhalten, sondern auch, warum sie sich dort aufhalten, wonach sie dort suchen, wie man sie begeistern und wie man die Kundenerlebniswelt anreichern kann. Mittels Location Intelligence kann man diese Fragen beantworten: Kundendaten geben jetzt nicht nur Auskunft über das wer, wann und wieviel, sondern auch über das „wo“.

 

Location Intelligence zur taktisch/strategischen Entscheidungsfindung. Erste wirkliche Anwendungen von Location Intelligence zielten zunächst auf taktisch/strategische Fragestellungen, beispielsweise Standortoptimierung. Die wird vor allem im Bereich Handel eingesetzt. Hier lassen sich mit räumlichen Informationen Fragen klären wie: In welchen Gebieten wohnen meine Kunden? Wie viel Kaufkraft herrscht in diesem oder jenem PLZ-Gebiet? Wo sind die Wettbewerber positioniert? Solche Fragestellungen interessieren auch in Branchen wie die der Banken oder der Versicherer. Banken können zum Beispiel klären, wo es Problembezirke im Sinne von Kreditwürdigkeit gibt. Für Versicherungen ist es wichtig zu wissen, wo häufig Diebstähle, Blitzeinschläge oder Überschwemmungen vorkommen. Das gehört zum Risikomanagement und wirkt sich auf die Prämienhöhe bei Gebäude- oder Hausratsversicherungen aus. In der Logistik ist der Raumbezug gewissermaßen inhärent, wenn es um Routenoptimierung oder Disposition geht.

 

Aus Big Data wird Smart Data - Location Intelligence in der digitalen Welt. In der heutigen digitalen Welt ist Rauminformation insbesondere durch die Nutzung von Smartphones zum Alltäglichen und Normalen geworden. Damit ist sie auch unentbehrlich geworden. Kunden nutzen vermehrt Rauminformation, um sich zu informieren, zu orientieren und um zu konsumieren. Der Kunde wird zunehmend zum mobilen und damit auch vielschichtigen Kunden. Das mobile Internet bringt das Verschmelzen von Information, Zeit und Raum und macht Location Intelligence operativ einsetzbar: Die virtuelle Welt wächst mit der realen Welt zusammen. So werden beispielsweise Mechanismen des E-Commerce aus Online-Shop-Umgebungen in die reale Welt transformierbar und innovative Anwendungen geben Einsichten in bisher nicht beobachtbares und messbares Kundenverhalten. Willkommen im M-Commerce (mobilen Commerce)! Location Intelligence wird zu einer wesentlichen Komponente im Entdecken der Spuren digitaler Kunden.1

 

M-Commerce-Szenarien. Im Marketing war Wirkung von Außenwerbung bisher nur indirekt messbar und konnte nur grob abgeschätzt werden. Jetzt, im mobilen Internet kann eine Erfolgsmessung präzise und sogar in Echtzeit mittels der Klickrate eines auf der Außenwerbung angebrachten QR Codes erfolgen. Es ist sogar noch weit mehr machbar. Wenn der Kunde mit seinem Smartphone den QR Code anklickt, dann kann zusätzlich dieser Kundenkontakt zu einer Kundeninteraktion genutzt werden: Man kann dem Kunden den Vorschlag machen, einen in der Nähe seines Standortes gelegenen Kontaktpunkt aufzusuchen. Auf Basis einer Geokodierung aller relevanten Kundenkontaktpunkte (Boutique, Zweigstelle, Agent etc.) kann der „best next point of local contact“ bestimmt werden. Zusätzlich kann man dem Kunden mittels eines Coupons einen Anreiz geben, den Kontaktpunkt aufzusuchen. Spätestens hier lässt sich der Kunde identifizieren und alle Information aus dem CRM/CEM-System wird zusätzlich vor Ort für weiteres Cross- und Up-Selling nutzbar, so wie man es bisher nur in Web-Shops kannte. Zusätzlich lässt sich das Kundenprofil anreichern durch die gewonnene räumliche Information: Ein Kundenprofil kann jetzt um Bewegungsprofile ergänzt werden. Das setzt die Basis für weiter verbesserte lokale Kundenansprache sowie Interaktion – beste Chancen, das Kundenerlebnis weiter zu intensivieren.

 

Darüber hinaus kann man eine Erfolgsmessung der Trefferquoten (Besuch des Kontaktpunktes und Einlösen des Coupons) vornehmen sowie eine Erfolgsmessung des QR-Codes bereithalten („Wie oft wurde der Code gescannt?“). Diese Information ist nicht nur für die Steuerung des eigenen Marketings interessant, sondern auch für die Vermarktung von Außenwerbungsstandorten.

 

Erfolgsfaktor smarte Kundendaten. Voraussetzung zum Nutzen von Location Intelligence ist nicht nur eine Geokodierung aller relevanten Unternehmens-Adressdaten, sondern vor allem auch smarte Kundendaten. Gerade in der digitalen Welt ist eine 360°-Kundensicht unverzichtbar, denn sie gibt die bestmöglichen Einsichten in das Verhalten und die Erwartungen der Kunden. Ein kontinuierliches Auffrischen und Anreichern der Kundendaten auch mit geografischer Information gehört somit als fester Bestandteil zu Smart Customer Data. Das ist – man kann es nur wiederholen – entscheidend, um digitale Kunden langfristig und profitabel an sich zu binden. Mit anderen Worten: Heutige Lösungen zum Kundendatenmanagement sollten Geokodierung bereitstellen, ein „Must Have“ also. Aber Achtung: Die Qualität von Geokodierungen schwankt von Land zu Land und von Anbieter zu Anbieter. Hierauf sollte man unbedingt achten und Angebote von internationalen Anbietern mit viel Erfahrung in Adressdaten wie Esri, Informatica, Uniserv oder WiGeoGis unbedingt bevorzugen. Unternehmen wie Informatica und Uniserv haben dabei den Vorteil, auch ein umfassendes Kundenstammdatenmanagement inklusive Geokodierung zu liefern.

 

Fazit: Location Intelligence ergänzt Business Intelligence um die zusätzliche Dimension „Raum“. Mit geographischer Information veredelte Kundendaten erlauben eine Visualisierung und Analyse, die neue Einsichten und das Erkennen neuer Strukturen und Trends ermöglichen.2 Der Nutzen, der hier sehr schnell erreicht werden kann, wird deutlich, wenn man innerhalb eines kundenzentrischen Data Warehouse durch Geokodierung eine räumliche Koordinate zuordnet und damit in die Lage versetzt wird, den Kundenstamm räumlich darzustellen. Allein hierin liegt bereits ein enormes Wertsteigerungspotential. In der digitalen Welt wird Location Intelligence umso wichtiger, da das mobile Internet zum ersten Male erlaubt, Information in den Kontext von Zeit und Raum zu stellen. Mittels Lokalisierungs- und Bewegungsdaten lassen sich völlig neue, innovative Prozesse im Kundenerlebnismanagement erschaffen und betreiben. Smarte, durch Geokodierung angereicherte Kundendaten sind die Voraussetzung, um von der Verschmelzung von virtueller und realer Welt zu profitieren. Die Spuren digitaler Kunden setzen sich in den Raum fort.

 

Mit den besten Grüßen aus Annecy / Haute Savoie

 

Dr. Wolfgang Martin

 



 

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Zum Begriff „digitaler Kunde“ siehe auch meinen Beitrag in der Computerwoche „Das digitale Unternehmen: Kundenerlebnismanagement als Erfolgsfaktor“ http://www.computerwoche.de/a/kundenerlebnismanagement-als-erfolgsfaktor,3092647, Zugriff am 11. Mai 2015

Siehe auch meinen Beitrag in der Computerwoche „Schon vorher wissen, wie die Kunden reagieren: Praktische Anwendung von Predictive Analytics“ http://www.computerwoche.de/a/praktische-anwendung-von-predictive-analytics,3093386, Zugriff am 11. Mai 2015.

 

 

Merger & Acquisitions

Mastercard verstärkt sich in Analytik.

 

Big Data: Antuit kauft Prognos. Prognos ist ein in Chicago ansässiger Analytik-Anbieter, der sich auf die Handels- und Konsumgüter-Branchen spezialisiert hat. Zu den Lösungen gehören Forecasting von Kundenbedarf, das Messen der Effektivität von Kampagnen und besseres Verstehen von Kundenverhalten in allen Phasen von Produktlebenszyklen. Es ist Antuits erste Transaktion seit der $56m-Investition von Goldman Sachs im Januar. (14. April) Mehr dazu in der Antuit-Pressemitteilung.

 

Microsoft kauft Datazen. Datazen Software ist ein führender Anbieter von Mobile Business Intelligence und Datenvisualisierung auf Windows, iOS und Android-Geräten. Diese Akquisition unterstützt und verstärkt die Power BI-Strategie. (14. April) Mehr dazu im Official Microsoft Blog.

 

Apple übernimmt Kamerasensorhersteller Linx. Apple hat das Start-up Linx übernommen, das Kamerasensoren für Smartphones und Tablets entwickelt. Das Wall Street Journal berichtet einen Kaufpreis von $20m. (15. April) Mehr dazu im Wall Street Journal.

 

CenturyLink kauft Orchestrate, eine NoSQL Cloud-basierte Datenbank-Technologie. Orchestrate unterstützt insbesondere Rapid Application Development. CenturyLink verstärkt sich so mit NoSQL, Big-Data-Analytik, Cloud und Database as a Service (DBaaS)-Produkten. Der Orchestrate-Service war bereits vor dieser Transaktion über die CenturyLink Cloud verfügbar. Orchestrate bietet managed NoSQL-Datenbanken, die Kunden als On-Demand-Service nutzen können. Das Orchestrate-API bietet Volltextsuche, Zeitreihen sowie eine Graph- und Key-Value-Store-Datenbank. (20. April) Mehr dazu in der CenturyLink-Pressemitteilung.

 

Capgemini verstärkt das US-Geschäft und kauft iGate für $4 Milliarden. Damit wird CapGemini zu einem €12,5 Milliarden-Unternehmen. Man stockt die Mitarbeiterzahl um 50.000 auf und kommt auch dem Ziel näher, bis Ende 2016 mehr als 70.000 Mitarbeiter in Indien zu haben, denn iGate übernahm den indischen Outsourcer Patni für $1,22 Milliarden in 2011. Die „neue“ Capgemini wird 190.000 Mitarbeiter haben. (27. April) Mehr dazu in der Capgemini-Pressemitteilung.

 

MasterCard kauft das Cloud-Datenanalytik-Unternehmen Applied Predictive Technologies für $600m.MasterCard werde seinen Kunden Big-Data-Analytik-Services anbieten, um ihnen bessere, auf Fakten gestützte Entscheidungen zu ermöglichen. Fur APT bedeute die Übernahme ein mehr an Ressourcen über die MasterCard-Global-Operation. (27. April) Mehr dazu in der Mastercard-Pressemitteilung.

 

Twitter will TellApart übernehmen. TellApart hat eine Geräte-übergreifende Lösung für Handelsunternehmen und E-Commerce-Anzeigenschaltung, für dynamische Produktanzeigen und E-Mail-Marketing, so dass Nutzer, die parallel mit mobilen oder Desk-Top-Geräten arbeiten, als ein Nutzer erfasst werden können. (28. April) Mehr dazu in der Twitter-Pressemitteilung.

 

Microsoft sichert sich die Technologie von N-Trig. Zum Microsoft/N-Trig-Deal hatte ich bereits im Februar-Newsletter berichtet (Microsoft verwendet die Stifttechnik der israelischen N-Trig in seinen Surface-Produkten, siehe Ausgabe 111). Inzwischen gibt es weitere Information vom Microsoft-Forschungsdirektor Steven Bathiche im Microsoft-Surface-Blog. Laut Wall Street Journal soll der Preis der Akquisition der relevanten Technologien und Mitarbeiter sich auf nur $30m belaufen, nicht auf $200m wie im Februar vermutet. (30. April)

 

 

Zahlen

Facebook hat jetzt mehr Mitglieder als China Einwohner hat.

 

IDL berichtet für 2014 wachsende Kundenzahlen und einen weiteren Ausbau des Netzwerks strategischer Partnerschaften. Mit positiven Ergebnissen für das vergangene Geschäftsjahr startet die IDL-Unternehmensgruppe ins Jubiläumsjahr 2015. Pünktlich zum 25. Firmen-Geburtstag zeigt sich das Unternehmen zufrieden über die erzielten Ergebnisse. So liegt der gruppenweit erwirtschaftete Umsatz mit 15,1m Euro nahezu gleichauf zum Vorjahr. Neue Module der IDL-Produktsuite sorgen für Schwung: Kunden wie Hansa-Flex, Balda, Bauer, profine, VTU Holding, Lagermax und Bavaria Film haben sich bereits für die IDL-Reporting-Module entschieden. Cloud, Planung und Partner-Business ziehen an. Bereits 2014 konnten die ersten Cloud-Pilotprojekte mit IDL.KONSIS gestartet werden, und auch der Bereich der Planungslösungen hat im Neukundenbereich deutlich zugelegt. (15. April) Mehr dazu bei ars-publicandi.

 

IBM: Transformation zum Dienstleistungsanbieter läuft immer noch nicht rund. IBM berichtet im Q1/2015 einen Umsatzrückgang um 12% auf $19,6 Milliarden. Der Gewinn fiel um 5% auf $2,4 Milliarden. Dabei waren sämtliche Bereiche im Minus. Schlimm ist geradezu die Situation im Markt der Entwicklungsländer. Hier gab es einen Rückgang von 16% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Nun spart man sogar im Bereich Forschung, der im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7% reduziert wurde. (20. April) Mehr dazu in der IBM-Pressemitteilung.

 

Euro-Schwäche steigert den SAP-Gewinn. Die SAP hat ihren operativen Gewinn im Q1/2015 nur dank des schwächeren Euro steigern können. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg im Q1 um 15% gegenüber dem Vorjahresquartal auf 1,06 Milliarden Euro. Währungsbereinigt entsprach dies aber einem Rückgang um 2% gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg stärker als erwartet – auch zum Teil bedingt durch die Euroschwäche – um rund 20% auf 4,5 Milliarden Euro. Das gab der Aktie Auftrieb. Der Kurs stieg vorbörslich um 1,1%. Der Umsatz mit Cloud-Software war mit 509m Euro im Q1 mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal, was auch an der Übernahme von Concur Ende 2014 lag. Dagegen wuchs der Umsatz mit on-premise Software-Lizenzen nur um 5%. Die Neuausrichtung auf die Cloud drückt aber die Marge. Der unbereinigte operative Gewinn fiel um 12%, nach Steuern verdiente SAP mit 413 Millionen Euro sogar 23% weniger als vor Jahresfrist. SAP HANA sei weiterhin ein wesentlicher Wachstumsmotor für SAP. In diesem Quartal ist die Zahl der SAP-HANA-Kunden auf über 6.400 gestiegen. Es war in dieser Pressemitteilung aber nicht die Rede davon, dass einige dieser Kunden SAP HANA zu starken Vorzugspreisen bekommen haben. (21. April) Mehr dazu in der SAP-Pressemitteilung.

 

Yahoo stoppt Sinkflug der Umsätze. Yahoo kann doch noch wachsen. Im Q1/2015 stieg der Gesamtumsatz um 8% auf $1,266 Milliarden von $1,133 Milliarden im Vorjahresquartal. Besonders erfreulich war dabei eine Steigerung der Umsätze im mobilen Geschäft um 21% auf $234m gegenüber $145m im Vorjahresquartal. (21. April) Mehr dazu in der Yahoo-Pressemitteilung.

 

Facebook hat jetzt mehr Mitglieder als China Einwohner hat. Facebook meldet 1,44 Milliarden monatliche Nutzer zum Ende des Q1/2015. Im Vergleich zum Vorquartal stieg die Nutzerzahl um 3,6%. Davon nutzen monatlich 1,25 Milliarden Facebook über das Smartphone oder Tablet. 581 Millionen rufen Facebook ausschließlich über ein Mobilgerät auf. Der Umsatz stieg um mehr als 40% im Vergleich zum Vorjahresquartal von $2,502 Milliarden auf $3,543 Milliarden. Wegen erhöhter Investitionen ging allerdings das GAAP-Nettoeinkommen von $642m auf $512m zurück. Aufgrund dieser insgesamt guten Zahlen stieg der Aktienkurs denn auch um über 15% auf ein Rekordhoch von rund $62,00. (22. April) Mehr dazu in der Facebook-Pressemitteilung.

 

Amazon veröffentlicht im Q1/2015 zum ersten Male Zahlen zu AWS. Amazon schreibt im Q1/2015 einen Verlust von $57m nach einem Gewinn von $108m im Vorjahresquartal. Der Umsatz wuchs um 15% auf $22,72 Milliarden. Damit blieb Amazon innerhalb der Erwartungen. Die große Neuigkeit war eine andere: Es gab erstmals Zahlen zum Cloud-Geschäft. Amazons Umsatz im Q1 mit Internet-Services betrug $1,57 Milliarden, ein Sprung von fast 50% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Cloud-Geschäft verdient Amazon auch Geld mit einem operativen Ergebnis von $265m. Das gab der Aktie Aufwind. Sie legte nachbörslich zeitweise um mehr als 4% zu. (23. April) Mehr dazu in der Amazon-Pressemitteilung.

 

Google schon wieder enttäuschend. Der Internet-Riese Google hat zwar Umsatz und Gewinn im Q1/2015 gesteigert, aber Analysten sind enttäuscht, während sich die Anleger über einen Kursgewinn von 3% freuen durften. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12% auf $17,3 Milliarden, und der Gewinn von $3,45 Milliarden auf $3,59 Milliarden. Probleme bei Google deuten sich aber an, wenn man sich andere Kennzahlen anschaut. Die bezahlten Klicks stiegen zwar im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13%, aber im Vergleich zum Vorquartal fielen sie um 1%, womit der Abwärtstrend anhält. Außerdem sank der durchschnittliche Preis pro Anzeige um 7%. Schließlich fällt Googles Anteil am mobilen Anzeigengeschäft vor allem gegenüber Facebook deutlich. (23. April) Mehr dazu in der Google-Pressemitteilung.

 

Die Microsoft Cloud boomt. Die gute Entwicklung des Cloud-Geschäfts hat  Microsoft im Q3/2015 zu mehr Umsatz und Gewinn verholfen als von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6% auf $21,7 Milliarden. Der Cloud-Umsatz stieg um mehr als 100% und beträgt jetzt rund $6,3 Milliarden. Der Gewinn dagegen sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12% auf $4,99 Milliarden, war aber höher als Analysten erwartet hatten. Wie auch erwartet gab es einen Rückgang in der Windows-Sparte. Der Verkauf von Windows an Computerhersteller sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19%. (23. April) Mehr dazu in derMicrosoft-Pressemitteilung

 

Der FICO-Umsatz steigt, während das Netto-Einkommen sinkt. Im Q2/2015, das am 31. März endete, legte der Umsatz um 12% im Vergleich zum Vorjahresquartal von $185,5m auf $207,1m zu. Das GAAP-Nettoeinkommen ging aber im Vergleich zum Vorjahresquartal von $20,8m auf $18,9m zurück. (23. April) Mehr dazu in der FICO-Pressemitteilung.

 

Apple streicht auch im Q2/2015 satte Gewinne ein. Apple steigert den Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 27% und steigert den Gewinn sogar um 33% auf $13,6 Milliarden. Damit werden die Erwartungen von Analysten übertroffen, und der Kurs der Aktie stieg nachbörslich um 1,6%. Der Bestseller im Hause Apple ist weiterhin das iPhone mit einer Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahresquartal um 40% auf rund 61,2 Millionen Geräte. Das sind gut 2 Drittel des Umsatzes. Dazu kommt ein boomendes China-Geschäft: fast 29% des Gesamtumsatzes kommen aus China. Aber nicht alles bei Apple ist Gold. Der Absatz von iPad-Tablets schwächelt. Die Verkaufszahlen sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal um knapp 25% auf 12,6 Millionen Geräte. (27. April) Mehr dazu in der Apple-Pressemitteilung.

 

PSI steigert im Q1/2015 Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis. Der PSI-Konzern hat im Q1/2015 einen 6% höheren Umsatz von 43,2m Euro erzielt (31.03.2014: 40,8m Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 4% auf 2,2m Euro (31.03.2014: 2,1m Euro), das Konzernergebnis stieg um 18% auf 1,4m Euro (31.03.2014: 1,2m Euro). (28. April) Mehr dazu in der PSI-Pressemitteilung.

 

Twitters Q1/2015-Zahlen vorab auf Twitter bekanntgegeben: Aktienkurs fällt um 18%. Der Umsatz konnte zwar um 74% im Vergleich zum Vorjahresquartal auf $436m gesteigert werden, aber das blieb unter den Erwartungen. Auch wurde im Vergleich zum Vorjahresquartal der Netto-Verlust nochmals grösser und beträgt jetzt $162,4m. (28. April) Mehr dazu in der Twitter-Pressemitteilung und bei FierceCIO.

 

MicroStrategy mit deutlichem Umsatzrückgang im Q1/2015. Der Umsatz im Q1/2015 fiel um 10% von $137,9m auf $123,9m. Der Umsatz mit Produktlizenzen und Subskriptionsdiensten fiel sogar um 15% von $32,3m auf $27,4m. Der GAAP-Nettogewinn betrug $20,5m oder $1,79 pro Aktie im Vergleich zum Nettoverlust von $6,5m oder $0,57 pro Aktie im Vorjahresquartal. (28. April) Mehr dazu in der MicroStrategy-Pressemitteilung.

 

Software AG steigert Profitabilität im Q1/2015. Der Konzern steigerte seine operative Marge durch einen verbesserten Umsatzmix sowie dank gezielter Effizienzsteigerungen. Das operative Ergebnis (EBITA, non-IFRS) erhöhte sich auf 48,1m (Vj. 43,0m) Euro, ein Plus von 12% im Vorjahresvergleich. Dies entspricht einer Verbesserung der operativen Marge auf 24,8 (Vj. 20,6) % und einem Anstieg um mehr als 4 Prozentpunkte. Der Gesamtumsatz des Konzerns war aber rückläufig und lag im Berichtsquartal bei insgesamt 194,1m (Vj. 195,1m) Euro. (29. April) Mehr dazu in der Software-AG-Pressemitteilung.

 

Intershop: Umbau zum Lösungsanbieter macht Fortschritte. Intershop hat im Q1/2015 Fortschritte beim Umbau vom Serviceunternehmen zu einem ganzheitlichen Omni-Channel-Commerce-Lösungsanbieter erzielt. Dabei lag die Entwicklung trotz rückläufiger Umsatzerlöse in allen Geschäftssegmenten über den Erwartungen des Managements. Insgesamt erzielte Intershop im Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 10,0m Euro. Das war zwar ein Rückgang um 17% gegenüber dem Vorjahresquartal aber bei den Produktumsätzen (Lizenzen und Wartung) setzte sich der positive Trend basierend auf dem Strategiewechsel mit einer Steigerung von 11 % auf 3,3m Euro weiter fort. Davon entfielen rund 1,3m Euro auf Lizenzumsätze, ein Plus von 18% gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Zuge einer konsequenten Anpassung der Kostenstruktur verbesserte Intershop Q1/2015 seine Ergebnissituation deutlich. Die Bruttomarge stieg von 32% auf 39%. Das Ergebnis vor Abzug der Abschreibungen (EBITDA) war mit 0,7m Euro positiv (Vorjahr: -0,7 Mio. Euro). (06. Mai) Mehr dazu in derIntershop-Pressemitteilung.
 

Tableau wächst auch im Q1/2015 rasant weiter. Der Umsatz stieg um 75% auf $130,1m, der Lizenzumsatz um 74% auf $84,4m. Der internationale Umsatz stieg um 89% auf $31,7m. Das aber geht alles weiter auf Kosten des Gewinns: Der GAAP-Verlust pro Aktie betrug $0,14. (07. Mai) Mehr dazu in der Tableau-Pressemitteilung.
 

 

Trends

Big-Data-Trends 2015.

 

Big-Data-Trends 2015. Paxata, ein Anbieter von Self-Service-Datenaufbereitungsprodukten, sieht hier einige Marktentwicklungen, die in meinen Augen nicht nur als Vehikel ihres Marketings dienen sollen, sondern die auch von allgemeinem Interesse sind.

·         Hadoop steht am Wendepunkt. Vergleicht man die Erfolgsgeschichten von Google, Facebook, und Twitter mit der von Hadoop, dann muss man erkennen, dass Hadoop eher ein Flop ist! Die Verbreitung von Hadoop läuft ziemlich zäh. Die Blocker und Herausforderungen von Hadoop sind hier mehrschichtig:

- Viele Hadoop-Projekte in auch führenden Unternehmen sind immer noch Forschungs- und Pilotprojekte, die noch nicht in Produktionsumgebungen laufen.
- Die führenden Hadoop-Distributoren wie Cloudera, MapR, Hortonworks, Pivotal und IBM bieten Lösungen, die immer noch nicht interoperable sind.
- Hadoop bekommt inzwischen immer mehr Gegenwind von den traditionellen Datenbank-Anbietern, die inzwischen ihre Marktanteile zu verteidigen wissen.

·         Marketing ist der neue Treiber für die BI-Produkt-Auswahl. Self-Service-Technologien geben einer "Schatten-IT" (auch “Fachbereichs-IT” genannt) Auftrieb und verschieben die Macht von der IT in die Fachbereiche. In diesem Zug und im Wandel vom Kostenzentrum zum Wachstumstreiber in digitalen Unternehmen ist Marketing zur neuen Entscheidungsinstanz über Analytik- und BI-Einkauf geworden. BI und Analytik sind dabei die Plattformen für informations-gesteuertes Marketing zusammen mit einem neuen Portfolio von innovativen Werkzeugen und Diensten, die digitalisiertes Marketing heutzutage ausmachen. Eine IT, die hier nicht kooperiert, läuft Gefahr, die Meinungsführerschaft zu verlieren.

·         Das Internet der Dinge (IoT) setzt sich im B2B durch. Große Marktpotenziale für das IoT ergeben sich beispielsweise in Smart Patient Rooms, Smart Cities und „Zu-Hause-alt-werden“-Technologien, in Innovationen rund um “Supervisory Control And Data Acquisition (SCADA)”, Smart Meter, sogar im Neuerfinden traditioneller Workflows und in vielen anderen Fällen. IoT-Daten sind jetzt kontextuelle und daher wertvolle Daten, wenn man sie mit Data-Warehouse-Daten integriert.

 

Wenn ich mir diese Trends anschaue, dann stimme ich dem Marketing-BI-Trend sofort zu. Allerdings ist hier zu sagen, dass der nicht so neu ist, aber er wird uns definitiv noch eine Zeitlang begleiten. Auch dem IoT-Trend ist zuzustimmen. Zwar machen Verbraucher-Geräte hier im Augenblick Schlagzeilen, aber auch ich sehe den nachhaltigen Wert des IoT in Use Cases in Unternehmen. Auch am Hadoop-Trend ist etwas dran. Hier sind auch noch nicht gelöste Security-Herausforderungen und definitive Schwächen im Verarbeiten von Datenströmen zu nennen sowie auch eine teilweise mangelhafte User Experience Aber Hadoop ist nicht mit Big Data gleichzusetzen, denn Big Data sehe ich inzwischen nicht als bloßen Hype, sondern als Mainstream an. Wenn Sie den Ausdruck „Big Data“ als zu wage oder irreführend ansehen, kein Problem, setzen Sie Big Data mit Daten gleich, und wir sind wieder zusammen, denn die Datenquellen im Internet und im Internet der Dinge sprudeln. Das ist keine Frage mehr. Quelle: FierceBigData. Artikel mit Bezug auf diese Trendnachrichten finden Sie hier: Archiving on Hadoop: What does it actually cost?, Resistance to Hadoop is futile, says Forrester, Google abandons MapReduce/Hadoop.

 

Wie sehen Sie diese Trends? Schicken Sie mir Ihre Kommentare per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

Kurzmeldungen

Neues zu Big Data, Analytik und BI, social Business, CRM und dem Internet der Dinge.

 

Big Data: die 3. Phase: Die Nachfrage nach Systemen mit höherer Kapazität und höherer Leistung treibt die 3. Phase von Big Data an. Lesen Sie mehr dazu bei recode.

 

Data Lakes: Pros und Cons. Wozu dient ein Datensee (data lake)? Es sind zwei Aufgabenstellungen, die durch einen Data Lake adressiert werden, eine alte und eine neue. Das lesen Sie bei Information Management. 

 

Wandele Daten in smart Daten. Experten haben schon seit einiger Zeit das Ende des Big-Data-Booms vorausgesagt, aber dennoch wollen mehr und mehr Unternehmen informations-gesteuert werden, um Nutzen und Vorteile aus dem exponentiellen Datenwachstum zu erzielen. Mehr dazu bei CMSWire.

 

Das Data-Science-Ökosystem. Data Science ist nicht neu. Der Bedarf steigt, während viele noch nicht so richtig verstehen, was Data Science leisten kann, und inwiefern es tatsächlich etwas Neues darstellt. Was einen Überblick recht komplex macht, ist, dass Data Science eine funktionsübergreifende Disziplin ist. In dieser Serie wird in 3 Abschnitten versucht, die Thematik mittels der 3 Kernaufgaben von Data Science darzustellen: Daten erfassen, bearbeiten (integrieren, aggregieren, anreichern, qualitätssichern etc.) und analysieren. Sie finden in derComputerworld die Teile 1, 2 The data science ecosystem part 2: Data wrangling und 3 The data science ecosystem part 3: Data applications.

 

Caterpillar will auf Big Data und Analytik setzen. Caterpillar, weltgrößter Hersteller von Bergbau- und Bau-Maschinen, richtet eine neue Abteilung für Datenanalytik ein. Mehr dazu bei Information Management.

 

Wie Big Data dem Tourismus helfen kann. Verbraucher wie Sie und ich nutzen natürlich (immer mehr) das Internet zur Reiseplanung und hinterlassen dabei natürlich ihre Spuren im Netz. Jetzt beginnt man, diese Daten zu analysieren und zu nutzen. Mehr dazu bei Forbes.

 

Ideen aus der Quantenphysik machen es leichter, Big Data zu interpretieren. Bisher wurden Beziehungen zwischen verschiedenen Objekten in einem Netzwerk durch simple Verbindungen repräsentiert ohne zu berücksichtigen, um welche Interaktionstypen es sich handelt. So geht natürlich Information verloren. Jetzt gibt es einen neuen Ansatz, Netzwerke mehrdimensional darzustellen. Dabei werden soziale, technologische und biologische Systeme als Mehrschichtennetzwerk dargestellt, wobei jede Schicht den Interaktionstyp darstellt. Mehr dazu bei ScienceDaily.

 

Cloud-basierte Business Intelligence wird zum generellen Trend. Howard Dresner sagt im neuesten Bericht seiner Wisdom of Crowds Serie, dass mehr als 50% aller Unternehmen den Einsatz von cloud-basierter BI nutzen oder zumindest planen. Solche Zahlen sehen wir in Deutschland wohl noch nicht, aber den Vormarsch von Cloud-BI sollten wir nicht so einfach abtun. Mehr dazu bei Information Management.

 

Brian Gentile zur Rolle von BI-Automatisierung. Er ist zwar SVP und General Manager der Tibco-Analytik-Produktgruppe, aber er diskutiert das Thema (hinreichend) generisch: Er sieht Self-Service-BI und eingebettete Analytik als die Stoßrichtungen in der Konsumerisierung von BI. Seinen Aussagen kann ich nur zustimmen! Das Video dazu sehen Sie bei ComputerWeekly.

 

Wer nutzt schon soziale Kollaborationswerkzeuge? Charlene Li, Gründerin und CEO der Altimeter Group, argumentiert zwar gut in ihrem Harvard Business Review Artikel "Why No One Uses the Corporate Social Network" – aber…lesen Sie dazu mehr bei CMSWire.

 

Tod des (B2B)-Vertriebsbeauftragten. Forrester schätzt, dass 1 Million US-B2B-Vertriebsbeauftragte ihren Job durch Selbstbedienung im eCommerce bis 2020 verlieren werden. Mehr dazu bei Information Management.

 

Dem langen Arm von Conways Gesetz entkommt man nicht. Moores Gesetz kennt wohl jeder, der mit Informatik zu tun hat. Vielleicht kennen Sie auch noch Goodhearts Gesetz, das menschliches Verhalten bezüglich quantitativer Metriken beschreibt. Aber kennen Sie Conways Gesetz. Es ist vielleicht dieses Gesetz, warum es mit Kundenzentrik in Ihrem Unternehmen nicht klappt. Mehr dazu bei CMSWire.

 

“The good, the bad and the downright ugly” des Internets der Dinge. Von gehackten Kühlschränken und Baby-Monitoren zu virtuellen Verbrechen, Big Brother und Big Data: Das Internet der Dinge steht prominent in den Schlagzeilen. Mehr dazu bei InformationAge.

 

Navigieren durch das Minenfeld gesetzlicher Auflagen im Internet der Dinge. Das Internet der Dinge (IoT) ist das Thema schlechthin geworden und beherrscht die Agenden wichtiger Veranstaltungen wie die International Consumer Electronic Show (CES) im Januar und das Word Economic Forum (WEF). Es hat in der Tat das Potenzial, auch unser tägliches Leben voll zu beeinflussen und zu verändern. Es gibt aber auch noch viele Hindernisse und Hürden, die zu überwinden sind. Mehr dazu bei Information Management.

 

Deutschland: Für Digitalisierung fehlen Geld und Fachkräfte. Deutsche Firmen sagen überdurchschnittlich oft, ihnen fehlten Geld, Personal und Know-how für Digitalisierung. Das ergab eine Umfrage von Ernst & Young. In 20% der deutschen Firmen hat sich das Geschäftsmodell seit den letzten fünf Jahren „stark“ verändert - und in 16% "gar nicht". Deutsche Unternehmen wollen in diesem Jahr hochgerechnet 41 Milliarden Euro in Digitalisierung investieren. In knapp jedem fünften Unternehmen gibt es einen Chief Digital Officer (CDO). Mehr dazu bei CIO.
 

 

Und zum Schluss...

IT im Kloster.

 

Die Abtei von Barroux in der Provence setzt auf Informations-Technologie. Die Benediktiner-Abtei von Barroux am Mont Ventoux hat mit dem Software-Paket Odoo 8 eine umfassende Gesamtlösung zum Managen der klösterlichen Aktivitäten erfolgreich eingeführt. Damit werden bisher eingesetzte Applikationsinseln abgelöst. Kern von Odoo 8 ist ein integriertes ERP-System mit Management der Warenwirtschaft, des Webshops bis hin zum Bestellen von Messen übers. Internet. Mehr dazu lesen Sie (en français) bei erp-infos.

 

 

Termine

10. IIR Technology Stammdatenmanagement-Forum

 

 

08./09. Juni Köln

Das Stammdaten Management Forum für ALLE!

 

Am 8. und 9. Juni 2014 veranstaltet EUROFORUM/IIR Technology das Stammdaten Management Forum in Köln. Zum zehnjährigen Jubiläum der Tagung dürfen sich die Teilnehmer auf viele interaktive Diskussionen, über 14 Praxisberichte aus dem Stammdaten Management verschiedener Unternehmen, sowie eine exklusive Abendveranstaltung freuen. Weitere Highlights und das vollständige Programm unter:www.euroforum.de/stammdaten 
 

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